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US-britische Kriegsverbrechen gegen Deutschland im 2. Weltkrieg

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Als Adolf Hitler, Reichskanzler des Deutschen Reiches, am 30. April 1945 um 15.30 Uhr in der Reichskanzlei Selbstmord begeht, liegt das Land in Schutt und Asche. Innerhalb 12 Jahren, seit seiner Machtergreifung, treibt er Deutschland mit zahlreichen Kriegen in den Ruin. Am 19. März 1945 gibt Hitler das zerstörte Deutsche Reich auf und erlässt einen Befehl zur Zerstörung aller Einrichtungen in Deutschland, die dem Feind von Nutzen hätten sein können (Nero-Befehl).

Vernichtung Dresdens...
Schätzungweise kommen bis zu 35.000 Menschen bei der Vernichtung Dresdens ums Leben.
Mit der Ernennung von Arthur Travers Harris zum Oberbefehlshaber des britischen Bomberkommandos 1942 beginnen die Terrorangriffe auf deutsche Städte. Harris glaubt, den Krieg aus der Luft entscheiden und damit die Moral der Bevölkerung brechen zu können. Die Alliierten eröffnen ab 1942 eine neue Dimension des Luftkrieges, der vier Fünftel aller deutschen Großstädte zerstört.

Zweifelsfrei begehen die Alliierten, vor allem Großbritannien und die USA am 14. Februar 1945 Kriegsverbrechen gegen die deutsche Zivilbevölkerung, in dem sie Dresden nahezu vernichten. Schätzungsweise sterben bei den bisher schwersten Angriffen auf eine deutsche Stadt 30.000 bis 35.000 Menschen. 350.000 Menschen werden obdachlos. Dresden liegt weder im unmittelbaren Kampfgebiet noch verkehrstechnisch günstig und besitzt auch keine nennenswerte Industrie. Der einzig strategisch wichtige Punkt, der Flugplatz in Dresden-Klotzsche, bleibt von den Angriffen verschont.

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