Home | Themenübersicht | Forum | Kontakt | Gästebuch | Links | FAQ | Impressum |
  

Der Guerillakrieg in Irak

. 2. Weltkrieg
. Hiroshima
. Deutschland

. Kalter Krieg
. Vietnam-Krieg

. Naher Osten
. 2. Golfkrieg
. Irak-Krieg
   . US-Völkermord
   . Nach dem Krieg
   . Folterungen
. Afghanistan

. US-Terror
. Kriegsverbrecher
. USA: Todesstrafe
. Militäreinsätze
. Atombomben
. UNO
. ICC-Konflikt
. US-Militär

. Infothek
. US-Präsidenten
. Biografien
. Verfassung
. Bundesstaaten
. Vorträge & Reden

. Ausblick

Aufstand in Irak...
Leichenschändung von US-Bürgern in Falludscha. Irak, im April 2004.
US-Präsident Bush stellte den Menschen, den Frieden und die Sicherheit in einem freien, von Saddam Hussein und seinem Regime gesäuberten Irak, in Aussicht. Knapp ein Jahr nach der offiziellen Erklärung über das Ende der Hauptkampfhandlung, steckt der Irak nun in einem Guerillakrieg, der sehr große Ausmaße annimmt.

In der Stadt Falludscha werden die Leichen von US-Zivilisten von einer aufgebrachten Menschen-Menge öffentlich geschändet. Die Mitarbeiter einer US-Sicherheitsfirma wurden zuvor von irakischen Freischärlern angegriffen und getötet. Aufgrund dieses Vorfalls verkündet der US-Verwalter in Irak, Paul Bremer, blutige Rache und heizt die ohnehin angespannte Lage weiter an.

Bremers Rache lässt lange nicht auf sich warten. Aus mehreren irakischen Städten, wie Bagdad, Nadschaf, Basra, Nasirija, Kut und Ramadi werden heftige Kämpfe gemeldet, wobei die US-Armee äußerst hart gegen die Aufständischen vorgeht. Irakische Ärzte melden 460 Tote allein in der Stadt Falludscha.

Sogar der von den USA eingesetzte irakische Regierungsrat bezeichnet die Belagerung Falludschas als “kollektive Bestrafung”. Der Auslöser für den jüngsten Aufstand war der US-Haftbefehl gegen den schiitischen Geistlichen Muktada el Sadr, der mit seiner Mehdi-Armee mehrere südirakische Städte kontrolliert.

Quellenangaben finden Sie im [Impressum]

Inhalt


© 2001-2009 aktivepolitik.de